Regressbearbeitung

Regressrealisierung (für Versicherungsunternehmen), Kompetenz, Erfahrung und Erfolg

Regressrealisierung - (k)ein Thema mit Problemen

 

Für Versicherungsunternehmen ergeben sich in zahlreichen Fällen, speziell in der Kraftfahrtversicherung, in nicht unbeachtlichem Umfang Regressforderungen. Die Möglichkeit der Rückforderung von Versicherungsleistungen ist eine Chance zur Minimierung des Aufwandes und damit zur Verbesserung des Ergebnisses.

 

Die mögliche Bearbeitung durch externe Rechtsanwälte bietet neben effizienter Bearbeitung auch in beachtlichem Umfang zusätzlich die Möglichkeit der Kosteneinsparung gegenüber interner Bearbeitung.

 

Unsere Kanzlei ist seit nahezu 10 Jahren auf dem Gebiet der externen Bearbeitung von Regressforderungen für VU spezialisiert und erfolgreich tätig.

 

Wirtschaftliche Fakten

 

Die Auswertung des Ergebnisses externer Regressbearbeitung hat nachweisbar positive Aspekte ergeben zu Laufzeit, Forderungsvolumen, Erfolgsquoten sowie zum Kosten-/Nutzenverhältnis.

 

Hierzu kann verwiesen werden auf die nachfolgende Übersicht.

 

Laufzeit

 

Innerhalb eines Jahres erledigen sich ca. 50 % der Vorgänge.

 

Die Laufzeit der übrigen Vorgänge übersteigt den Zeitraum von einem Jahr.

 

Forderungsvolumen

 

Nach bisherigen Erfahrungen liegt der

 

Durchschnittsbetrag der Regressforderung,

 

speziell in der KH-Versicherung, bei ca. 2.500,00 EUR.

 

Erfolgsquote

 

  • 1. Aufgrund außergerichtlicher Geltendmachung
    Aufgrund außergerichtlicher Geltendmachung
    ergibt sich eine Realisierungsquote von 15 %.
  • 2. Vollstreckungserfolg nach Titulierung
    Zahlung nach Titulierung ca. 25 %.
    Ratenzahlung (in der Regel für die Dauer<eines Jahres, evtl. auch bis drei Jahre und darüber) 25 %
    Erfolgsquote ca.  65 %

  • 3. Nicht zu realisierende Forderungen
    Erfolglose Vollstreckung 15 %
    Erledigung aus sonstigem Grund (Schuldner unbekannt verzogen, verstorben, etc.) ca. 10 %.
    Hinzu kommt ein Prozentsatz von Vorgängen, die aus wirtschaftlichen oder aus sonstigen Gründen nicht weiterverfolgt werden.
    Geschätzter Anteil 10 %.


Anteil    35 %.


Addition 100 %

 

Wirtschaftliche Betrachtung, Kosten, Nutzen

Geschätzte Kostenbelastung bei interner Bearbeitung

 

  • Bei Zugrundelegung von ca. 1.000 Regressvorgängen
    pro Sachbearbeiter ergibt sich für das VU an Sach- und
    Personalkosten eine geschätzte Belastung von zumindest 50.000 EUR.



Sodann ergibt sich pro Regressvorgang ein Bearbeitungs-aufwand von geschätzt 50 EUR.

 

  • Im Übrigen ist der erhöhte interne Verwaltungsaufwand zu berücksichtigen.

 

Kostenbelastung bei externer Bearbeitung

 

  • Der kostenverursachende Organisations- und Verwaltungsaufwand wird minimiert.
  • Gerichts- und Vollstreckungskosten fallen bei interner und externer Bearbeitung in gleicher Höhe an.
  • Bezogen auf die statistische Negativquote von 35 % ergibt sich bezogen auf 1.000 Vorgänge bzw. 350 Vorgänge ohne:

 

 -> erfolgreiche Realisierung ein Betrag (350 x 40) 14.000 EUR.

 

 -> Potenzielle Kostenminimierung 36.000 EUR.

 

Ergebnis

 

Kosten werden bei gleichem Ergebnis auf weniger als 1/3 minimiert.

 

Fazit: Vorteil und Nutzen externer Regessbearbeitung

 

  • Regressbearbeitung im Wege des Outsourcing durch RAe verringert den internen Personal-, Sach- und organisatorischen Aufwand.
  • Steigerung der Erfolgsquote schon bei außergerichtlicher Mahnung.
  • Vergleich der Kosten für Personal und Sachaufwand gegenüber dem Kostenaufwand bei externer Bearbeitung spricht eindeutig für Bearbeitung im Wege des Outsourcing.

 

Es wurde eine Info-Broschüre zum Thema Regressrealisierung hergestellt. Dies wird gerne unverbindlich und kostenlos auf Anforderung zur Verfügung gestellt.